AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen der Orbite
1. Geltungsbereich
Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen beziehen sich auf alle Dienstleistungen der Orbite. Dazu gehören auch Dienstleistungen, die unter den Bezeichnungen Sky Work Images oder delight gmbh gebucht werden.

2. Vertragsabschluss
Orbite bestätigt erteilte Aufträge verbindlich. Diese Bestätigung erfolgt in der Regel per Email. 

3. Dienstleistungen
In der Regel führen die Gründer von Orbite den Auftrag selber aus. Es besteht aber kein Anspruch darauf, dass die Dienstleistungen von den Gründern persönlich erbracht werden. Orbite kann die Ausführung des Auftrags anderen Personen übertragen. 

4. Vertraulichkeit
Beide Parteien, sowie deren Hilfspersonen, verpflichten sich, sämtliche Informationen welche im Zusammenhang mit den Leistungen unterbreitet oder angeeignet wurden, vertraulich zu behandeln. Diese Pflicht bleibt auch nach der Beendigung des Vertrages bestehen.  
5. Preise 
Preisangaben und Kostenvoranschläge sind bis zur definitiven Auftragsbestätigung durch Orbite unverbindlich. Orbite berechnet gestützt auf Preisangaben und Kostenvoranschlägen das definitive und in der Bestätigung schriftlich festgehaltene Honorar. Effektive Spesen werden – sofern nicht explizit anders vereinbart – zusätzlich gemäss nachstehender Aufstellung berechnet. Spesen: Für die Anreise zum Auftraggeber werden 0.75 CHF/km in Rechnung gestellt. Alle weiteren Spesen werden nach tatsächlichem Aufwand in Rechnung gestellt. 

6. Laufzeit des Orbite Starterkit
Die Mindestlaufzeit des Orbite Starterkit beträgt ab Bestellung 6 Monate. 

7. Kündigung des Vertrages durch Auftraggeber 
Kündigung monatlich jeweils per Ende Monat schriftlich (per Post oder Email an [email protected]) zu erfolgen, die Mindestvertragsdauer des Orbite Starterkit muss jedoch eingehalten werden. Sämtliche Dienstleistungen werden nach der Kündigung durch Orbite nicht mehr ausgeführt. Die Kündigung muss durch Orbite bestätigt werden. 

8. Kündigung des Vertrages durch Orbite 
Orbite behält sich das Recht vor, den Auftrag aus wichtigen Gründen (dazu gehören auch ethische Bedenken) jederzeit – spätestens 24 Stunden nach Kenntnisnahme der Gründe – abzusagen. In solchen Fällen entstehen für den Auftraggeber keine Kosten. Für einen allfälligen Schaden auf Seiten des Auftraggebers können gegenüber Orbite keine Ansprüche geltend gemacht werden. Diese Regel gilt auch in Fällen von Krankheit oder Unfall. 

9. Nicht Einhalten zugesicherter Leistungen durch Auftraggeber 
Orbite behält sich das Recht vor, einen laufenden Auftrag abzubrechen, wenn vereinbarte Leistungen durch Auftraggeber nicht erfüllt werden. In solchen Fällen schuldet der Auftraggeber die gesamte Auftragssumme inkl. Spesen. 

10. Haftung 
Die Haftung für jegliche indirekte Schäden und Mangelfolgeschäden wird vollumfänglich ausgeschlossen. Die Haftung für direkte Schäden wird auf die Summe der vom Kunden erworbenen Dienstleistung, des Produkts oder der Lizenz beschränkt. Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht für direkte Schäden verursacht durch Grobfahrlässigkeit oder Absicht. Der Kunde ist verpflichtet allfällige Schäden der Firma umgehend zu melden. Jegliche Haftung für Hilfspersonen wird vollumfänglich ausgeschlossen. 

11. Änderungen 
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen können von der Firma jederzeit geändert werden. Die neue Version tritt durch Publikation auf der Website der Firma in Kraft. Für die Kunden gilt grundsätzlich die Version der AGB welche zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Kraft ist. Es sei denn, der Kunde habe einer neueren Version der AGB zugestimmt. 

12. Salvatorische Klausel 
Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages oder eine Beilage dieses Vertrages ungültig sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt. Die Vertragsparteien werden die unwirksame Bestimmung durch eine wirksame Bestimmung ersetzen, die dem gewollten wirtschaftlichen Zweck der ungültigen Bestimmung möglichst nahekommt. Dasselbe gilt auch für allfällige Vertragslücken. 

13. Höhere Gewalt 
Wird die fristgerechte Erfüllung durch die Firma, deren Lieferanten oder beigezogenen Dritten infolge höherer Gewalt wie beispielsweise Naturkatastrophen, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Lawinen, Unwetter, Gewitter, Stürme, Kriege, Unruhen, Bürgerkriege, Revolutionen und Aufstände, Terrorismus, Sabotage, Streiks, Atomunfälle resp. Reaktorschäden verunmöglicht, so ist die Firma während der Dauer der höheren Gewalt sowie einer angemessenen Anlaufzeit nach deren Ende von der Erfüllung der betroffenen Pflichten befreit. Dauert die höhere Gewalt länger als 30 Tage kann die Firma vom Vertrag zurücktreten. Die Firma hat dem Kunden bereits geleistetes Entgelt vollumfänglich zurück zu erstatten. Jegliche weiteren Ansprüche, insbesondere Schadenersatzansprüche infolge vis major sind ausgeschlossen. 

13. Anwendbares Recht / Gerichtsstand 
Diese AGB unterstehen schweizerischem Recht. Soweit keine zwingenden gesetzlichen Bestimmungen Vorgehen ist das Gericht am Sitz der Firma zuständig. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Produktekauf (SR 0.221.221.1) wird explizit ausgeschlossen.